Die ehemalige Orgel der Kreuzkirche

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I. Manual (Hauptwerk):

1. Quintade 16’
2. Prinzipal 8’
3. Spillflöte 8’
4. Oktave 4’
5. Blockflöte 4’
6. Oktave 2’
7. Flachflöte 2’
8. Nasat 2 2/3’
9. Mixtur 4-6fach 1 1/3’
10. Trompete 8’

II. Manual Schwellwerk:

1. Bleigedackt 8’
2. Violflöte 8’
3. Rohrflöte 4’
4. Prinzipal 2’
5. Siffflöte 1 1/3’
6. Sesquialtera 2 fach
     2 2/3’ und 1 3/5’
7. Zimbel 3fach ½’
8. Rohrschalmey 8’
Tremulant

 III. Pedalwerk:

1. Prinzipal 16’
2. Subbaß 16’
3. Offenbaß 8’
4. Choralbaß 4’
5. Nachthorn 2’
6. Rauschpfeife
    3fach 2 2/3’
7. Posaune 16’
8. Trompete 8’
9. Kornett 2’

Koppel II-I; Koppel I-P; Koppel II-P;
Freie Kombination 1; Freie Kombination 2; Auslöser; Tutti; Zungeneinzelabsteller,
Schwelltritt II Manual; Voltmeter; Spieltischbeleuchtung

Die Orgel wurde im Jahre 1964 von Werkstätte für Orgelbau Steinmeyer zu Oettingen erbaut. Im Jahr 2005 wurde sie generalüberholt und neu intoniert.

Nach 2008 wurde es immer deutlicher, dass die Kreuzkirche als Gebäude nicht zu halten war. So wurde die Orgel im Februr 2010 abgebaut, um mit der Orgelweihe am 18. April 2010 in der Ukraine in der Paulskirche zu Odessa neu zu erklingen.

Den Transport und Aufbau und Teilrestaurierung übernahm die Orgelbaufirma Lutz. Hier finden sie weitere Informationen zur Paulskirche in Odessa.